Startseite

Das American Jewish Committee (AJC) wurde 1906 in New York von amerikanischen Juden vorwiegend deutscher Herkunft mit der Zielsetzung gegründet, jüdische Sicherheit zu gewähren und Demokratie, Menschenrechte und Völkerverständigung weltweit zu fördern. 

Unsere Positionen zu

Erkennen. Erforschen. Bekämpfen.

Der wachsende Antisemitismus, besonders in Europa, gefährdet nicht nur Juden, sondern stellt einen Angriff auf unsere demokratischen Werte dar. Das AJC Berlin Ramer Institute – gemeinsam mit den AJC Büros in Paris, Brüssel und Rom – leistet in Zusammenarbeit mit Regierung und Zivilgesellschaft Aufklärungsarbeit und setzt sich für effektive Gegenmaßnahmen ein. 

Strategische Partnerschaft weiterentwickeln. 

Das AJC Berlin Ramer Institute setzt sich für die Stärkung der amerikanisch-deutsch-israelischen Beziehungen als integralen Bestandteil der transatlantischen Partnerschaft ein. Mit unserer Dialogreihe „The next 50 years“ entwickeln wir Ideen für die strategische Zusammenarbeit mit Israel in der Zukunft. Wir wollen die unversichtbaren Beziehungen für die nachfolgenden Generationen nicht nur erhalten sondern dynamisch weiterentwickeln. Über AJC Project Interchange vernetzen wir schon jetzt Entscheider und Meinungsmacher mit Israel.

Irans nukleare Ambitionen.

Irans streben nach Atomwaffen, die Unterstützung des internationalen Terrorismus, seine Machtausbreitung in der Region sowie die Unterstützung des mörderischen Assad-Regimes gefährden Frieden und Stabilität in der Welt. Auch nach dem #IranDeal klärt das AJC über die Gefahren des iranischen Regimes, die Terrorunterstützung und die katastrophale Menschenrechtslage auf. 

 

Neuste Beiträge

Iran Watch // Juli 2016

Zwölf Monate nach Abschluss des Atomabkommens zwischen den P5+1 und dem Iran im Juli 2015 sind sich die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) und die beteiligten Regierungen einig, dass der Iran seine Nuklearaktivitäten den Absprachen nach eingeschränkt hat. Der Bundesverfassungsschutz und...

06.07.2016 Bericht

#KeinQudsTag 2016

Auch in diesem Jahr demonstrierten Anhänger des iranischen Regimes und Unterstützer der Terrormiliz Hisbollah in der Berliner City West anlässlich des sogenannten Al-Quds-Tages.  In der Vergangenheit sorgte der Quds-Marsch durch antisemitische Hassparolen, Terror-Verherrlichung und Übergriffe auf

04.07.2016 Meldung

Bundesregierung bestätigt: Israel einziges Land von WHO kritisiert

Wie Außenamts-Staatssekretärin Maria Böhmer in einer schriftlichen Antwort auf eine Frage der Bundestagsabgeordneten Marieluise Beck bestätigt, ist die Resolution der  Weltgesundheitsorganisation (WHO)zu  Israel der einzige länderspezifische Beschluss seit langem.

30.06.2016 Meldung

Kampagne

Im Juli 2015 startete das AJC die Kampagne "Mayors United Against Anti-Semitism", die Bürgermeister und kommunale Repräsentanten der USA sowie deren europäische Amtskollegen dazu aufruft, Antisemitismus öffentlich zu adressieren und in Ihren Kommunen Maßnahmen dagegen zu ergreifen.

Mit Ihrer Unterschrift sichern die Bürgermeister zu, eine respektvolle Koexistenz Aller in Ihren Kommunen zu verwirklichen  und betonen, dass Antisemitismus unter keinen Umständen mit den fundamentalen Werten einer Demokratie kompatibel ist. Mittlerweile haben sich 300 kommunale Repräsentanten der USA, die über 75 Millionen Menschen repräsentieren, unserer Initiative angeschlossen,

Im Oktober gab Anne Hildago, Bürgermeisterin von Paris, mit Ihrer Unterzeichnnung schließlich den Startschuss zur Kampagne in Europa. Ihrem Beispiel folgten sieben weitere europäische Bürgermeister, unter anderem aus Italien, Österreich, Lithauen und Lettland. Zur Liste der Unterstützer weltweit geht es hier.

Die Kampagne ist auch in Deutschland bereits sehr erfolgreich. Das AJC Berlin konnte bis jetzt 12 deutsche Städte für die Unterstützung der Initiative gewinnen. Zur Liste der Unterstützer in Deutschland geht es hier.

  • "Ich will an dieser Stelle die segensreiche Arbeit des deutschen AJC-Büros hervorheben. Beispielhaft möchte ich die Bemühungen nennen mit Blick auf die Verbesserung des durch die Medien verbreiteten Israel-Bildes in Deutschland. Aber auch die vielen persönlichen Kontakte zwischen der amtierenden AJC-Repräsentantin Deidre Berger und den deutschen Verantwortungsträgern aus Politik, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft tragen sehr zur erfolgreichen Arbeit des AJC in Deutschland bei."

    Reinhold Robbe, ehem. Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages
  • "Keine mir bekannte Organisation in dieser Stadt, in diesem Land, in dieser Welt, hat mehr für die Verbesserung der Beziehungen zwischen Christen und Juden getan als das American Jewish Committee."

    John Cardinal O'Connor, ehem. Erzbischof von New York
  • Das AJC ist für uns die wichtigste Amerikanisch-Jüdische Organisation. Ihr reichtet uns die Hand als andere dies nicht taten, und wir sind euch dafür aufrichtig dankbar.

    Guido Westerwelle, ehem. deutscher Außenminister
  • "Das AJC ist ein hoch willkommenes Forum für den transatlantischen Dialog .... Dankbar sind wir auch dafür, dass wir mit dem ‚American Jewish Committee' einen Partner gefunden haben, der sich so erfolgreich um Völkerverständigung und den deutsch-jüdischen Dialog bemüht."

    Peter Struck, ehem. Bundesverteidigungsminister
  • "Seit Jahrzehnten setzt sich das AJC in besonderer Weise für die transatlantischen Beziehungen ein. Das neue AJC-Büro in Berlin ist zu einer Brücke des Verständnisses mit dem heutigen Deutschland geworden."

    Joschka Fischer, ehem. deutscher Außenminister
  • AJC war der erste jüdische Organisation, die nach dem Holocaust Kontakt mit Deutschland zu suchen, und AJC ist bis heute ein wichtiger Partner für Deutschland - sowohl in Bezug auf den Dialog mit amerikanischen Juden und die transatlantischen Beziehungen im Allgemeinen.

    Angela Merkel, Bundeskanzlerin