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Deidre Berger (Director)

Deidre Berger ist seit 2000 Direktorin des American Jewish Committee Berlin Office/Lawrence and Lee Ramer Institut für Deutsch-Jüdische Beziehungen. In dieser Funktion tritt sie für eine tiefgreifende transatlantische Partnerschaft, ein fundierteres Verständnis der Probleme im Nahen Osten, für einen Dialog zwischen ethnischen und religiösen Gruppen, einer beständigen Kultur der Erinnerung an den Holocaust, sowie für andere relevanten Streitfragen des amerikanisch-deutsch-jüdischen Lebens ein. Das AJC Berlin Office/Ramer Institute arbeitet sowohl mit staatlichen als auch mit nichtstaatlichen Organisationen eng zusammen um Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte zu fördern.

Frau Berger ist, nicht nur in Deutschland sondern auch in den USA, eine gefragte Referentin, was europäische Sicherheitsangelegenheiten, die deutsch-jüdischen Beziehungen, Rechtsextremismus und Demokratie betrifft.

Sie ist Mitglied im Beirat der „Internationalen Jugendbegegnungsstätte“ in Auschwitz, des „Hauses der Wannsee Konferenz“ in Berlin, des „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ und der „Gesellschaft für christlich-jüdische Kooperation“. 2008 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz am Bande in Anerkennung ihres Einsatzes für deutsch-jüdische Beziehungen.

Bevor sie 1999 dem American Jewish Committee beitrat, arbeitete Frau Berger 15 Jahre als Auslandskorrespondentin in Deutschland und Europa und berichtete für das in Washington D.C. ansässige öffentliche Radionetzwerk, „National Public Radio“. Außerdem informierte sie über deutsche und europäische Angelegenheiten für „Die deutsche Welle“, den internationalen, deutschen Funk- und Fernsehdienst und berichtete für Print- und Rundfunkmedien wie „Monitor Radio“, „Jewish Telegraphic Agency“ und „Christian Science Monitor“.

Frau Berger erwarb ihren Master in Journalismus an der University of Missouri in Columbia und ihren Bachelor in Kunstgeschichte am Bryn Mawr College in Philadelphia.